bitte melde Dich/Euch für die Vatertagsradeltour am Donnerstag, den 14.5.2026 bei Heiner Ruck an, wenn ihr dabei sein wollt!
Insbesondere für das Weißwurstfrühstück muss die Wirtschaft vorab Bescheid wissen, wieviele Personen kommen.
Es wird auch noch jemand gesucht, der/die in der Früh die Salate und Kuchen sowie das Geschirr abnimmt und um ca. 15:00 Uhr nach Aubing bringt. Bitte meldet Euch bei Heiner:
ein Highlight jagt das nächste im Bergsport Event-Kalender: zum ersten Mal bieten wir am Samstag den 25.7. einen Klettersteigkurs von Adolari aus an.
Für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren findet ein Kurs am Klettersteig auf der Steinplatte mit Bergführer, Theorie und Praxis, für Einsteiger und Fortgeschrittene statt.
Was braucht ihr? Eine gute Grundkondition und schwindelfrei solltet ihr sein. Die Ausrüstung kann gestellt werden.
Anreise ist am Freitag, den 24.7. abends Hin- und Rückreise in Fahrgemeinschaften. Nach dem Kurs am Samstag, den 25.7. wird ein gemeinsamer Spiele-Abend organisiert.
Kosten: 58 € pro Person für Bergführer, zwei Übernachtungen auf der Hütte und zweimal Abendessen. Frühstück und Mittagessen in Selbstverpflegung.
Da habe ich einmal in einer Vorstandssitzung bedauernd angemerkt, dass es doch früher so viele schöne Ausflüge und Kurzreisen gegeben hätte, die es nun leider nicht mehr gäbe und schon hatte ich den Auftrag, das zu ändern.
Und dann nahm ich an einer Führung in Augsburg teil und war total von dessen Vielfalt begeistert, so dass ich es als nächstes Ausflugsziel für die Bergsportler vorschlug.
Gesagt, getan und am Samstag, den 18. April fanden sich schließlich 18 Teilnehmer: innen in Pasing ein, um gemeinsam gen „Datschiburg“ zu fahren. Heiner brachte drei Gäste mit, dazu einen Dackel, der willkommen war, aber es dann doch vorzog, lieber an einer Jagd teilzunehmen statt an einer Stadtführung.
Auf dem Weg vom Bahnhof zum Rathaus machten wir einen kleinen Umweg über den Stadtmarkt, von dessen Atmosphäre und Angebote alle begeistert waren und einige sogar einen erneuten Besuch planten.
Vor dem Rathaus erwartete uns Frau Pabst, unsere Führerin, die uns erstmal einen kleinen Überblick über die 2000-jährige Stadtgeschichte anhand eines Reliefs gab. Da eine kleine Umfrage im Zug ergeben hatte, dass viele die Fuggerei entweder vor langer Zeit oder noch gar nicht besucht hatten, wollten wir diese als erstes besuchen. Es war sehr interessant dort und die Museen gaben uns einen Einblick ins Leben dort im 16. und auch im 20. Jahrhundert. Danach spazierten wir noch durch das Handwerkerviertel, bevor wir die Prachtbauten auf der Maximiliansstraße bewunderten. Quer durch den Stadtpalast der Fugger, am Damen Hof vorbei, dessen einladende Atmosphäre sehr verführerisch war, gelangten wir schließlich zum Zeughaus, in dessen Stuben mit Biergarten schon unser Tisch wartete. Endlich konnten die Beine sich ausruhen und die Mägen gefüllt werden…die diversen Spätzle Variationen waren vorzüglich!
Aber ein kleiner Nachtisch in Form von riesigen Eiskugeln musste doch noch sein, die wir uns in einer sehr guten Eisdiele in der Prachtstraße holten und mit Ausblick auf die Paläste und Superschlitten genossen.
Nach einem kleinen Abstecher in den Hof des Maximilianmuseums, wo die originalen Brunnenfiguren zu besichtigen sind, ging es gemütlich durch die Fußgängerzone zurück zum Bahnhof.
Das Wassermanagement der Stadt, für das sie den Titel des UNESCO-Welterbes im Jahr 2019 bekommen hat, wäre sicherlich auch eine interessante Führung wert. Vielleicht das nächste Mal???
45 Minuten später kamen wir wieder in Pasing an, wo sich unsere Wege trennten und jede Gruppe für sich den Heimweg antrat.
Ein Anfang ist gemacht und ich hoffe, dass wir noch viele gemeinsame Ausflüge machen können. Im Herbst wird erstmal geradelt.
Mit großem Bedauern müssen wir euch mitteilen, dass unser langjähriges Mitglied Hildegard Seissl am 27. März verstorben ist.
Hildegard war 50 Jahre Mitglied in unserer Abteilung. Von Anfang an war sie dem Bergsport sehr verbunden, ihr Mann Helmut war aktiv an der Suche nach unserer allerersten Hütte beteiligt. Bei vielen Mutter-Kind- und Jugendwochen hat sie teilgenommen und mitgeholfen.
Unvergessen sind ihre Theaterstücke, die sie mit den Bergsportlern inszeniert hat – die Höhepunkte früherer Weihnachtswanderungen. Beim letzten mit dem Titel „Die Vorstandssitzung“ haben wir Tränen gelacht.
Wir werden uns an Hildegard immer mit großer Dankbarkeit erinnern und senden ihrer Tochter Andrea unser aufrichtiges Beileid.
Das Requiem ist am 16. April um 13 Uhr in der katholischen Kirche in Gröbenzell, anschließend ist die Beisetzung auf dem Friedhof in Gröbenzell.